Herzlich Willkommen kleiner Lukas

03. Januar 2019

Wieder mehr als 1.000 Geburten im St.-Clemens-Hospital

 

Für das Geburtshilfe-Team im St.-Clemens-Hospital Geldern ist Donnerstag, der 13., ein wahrer Glückstag. Am Vormittag halfen sie einem munteren Zwillingspärchen auf die Welt. Gegen Abend konnten sie sich über die 1000ste Geburt im Jahr 2018 freuen.

Schon am Vormittag wurde deutlich, dass diese Ehre Ivonne Smitman zu Teil werden würde. Die Wettenerin kam mit vorzeitigem Blasensprung in die Klinik. Begleitet wurde sie dabei von Ehemann Daniel, der während der nächsten Stunden nicht von ihrer Seite wich. Denn bis zur Entbindung ihres Sohnes Lukas dauerte es noch eine Weile. Der Kleine ließ sich bis 18:35 Uhr Zeit, bevor er seinen ersten Schrei tat. Jetzt liegt er friedlich in Papas Arm und genießt es, ihn eine Weile ganz für sich zu haben.

„Fabian (9), Janik (7) und Pia (bald 2) haben schon sehnlich auf ihren neuen Bruder gewartet“, lächelt Ivonne Smitman. Auch die älteren Geschwister wurden im Gelderner Krankenhaus geboren. Deshalb war es für die vierfache Mutter keine Frage, wo sie ihren Jüngsten entbindet. „Ich habe mich in Geldern immer sehr wohl und gut betreut gefühlt.“

Dass sie damit nicht die Einzige ist, beweisen die seit Jahren stabilen Geburtenzahlen im St.-Clemens-Hospital. Regelmäßig kommen hier über 1.000 Kinder pro Jahr zur Welt. Das Einzugsgebiet erstreckt sich von Goch und Xanten im Norden über Rheinberg und Kamp-Lintfort bis nach Straelen. Für Pflegedirektor Andreas Kohlschreiber gibt es dafür eine simple Erklärung. „Junge Familien suchen sich ihre Geburtsklinik heute sehr gezielt aus. Sie wünschen zum einen eine größtmögliche Sicherheit für Mutter und Kind. Zum anderen ist ihnen ein familiäres Umfeld wichtig, in dem ein individuelles Geburtserlebnis möglich ist.“ Erwartungen, die sie in Geldern erfüllt sehen.

In vier behaglichen Kreißsälen, einer mit Geburtswanne, kümmern sich ein 18-köpfiges Hebammenteam und die Ärzte der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe um die werdenden Mütter. Die Babys sind bei den Ärzten der Kinderklinik und den Pflegerinnen aus dem Neugeborenenzimmer in den besten Händen. Von der Rund-um-Betreuung während ihres stationären Aufenthalts über die ersten Vorsorgeuntersuchungen bis hin zur Beratung und Anleitung finden junge Eltern hier jederzeit kompetente Hilfe.

Und wenn der Start ins Leben mal zu früh oder etwas holpriger ausfällt, gibt es im St.-Clemens-Hospital eine neonatologische Intensivstation, in der die Kleinsten liebevoll versorgt und aufgepäppelt werden.

Für Lukas war das übrigens kein Thema. Schließlich bringt der kleine Kerl putzmuntere  3.460 Gramm verteilt auf 50 niedliche Zentimeter auf die Waage. Auch sein Geburtstag war fast eine Punktlandung. „Lukas war nur einen Tag über dem errechneten Termin“, freut sich Ivonne Smitman. Rechtzeitig also, damit sie gemeinsam das erste Weihnachtsfest zu sechst feiern können.

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