Es sind oft die leisen Momente, die den Unterschied machen: ein aufmunternder Blick, ein paar ruhige Worte, ein sicheres Gefühl in unsicheren Situationen. „Pflege zeigt sich nicht nur in großen Gesten, sondern vor allem im täglichen, verlässlichen Dasein für andere Menschen“, sagt Samuel Huhn, stellvertretender Pflegedirektor des St.-Clemens-Hospitals Geldern. Die Pflege erfordere Fachwissen, Verantwortungsbewusstsein und Genauigkeit. „Gleichzeitig lebt sie von Empathie, Geduld und der Fähigkeit, sich immer wieder auf neue Situationen einzustellen.“
Genau dieses Zusammenspiel macht Pflege zu einer der anspruchsvollsten und zugleich wertvollsten Aufgaben in unserer Gesellschaft. Da hohe Anforderungen und stetige Veränderungen in diesem Berufsbild Kraft und Engagement von den Pflege-Mitarbeitenden der Einrichtungen des Gesundheitscampus St.-Clemens fordern, gibt es zum Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai, dem Geburtstag von Florence Nightingale, ein besonderes Dankeschön an die Mitarbeitenden: „Vielen Dank, liebe Pflegekräfte, für euren tagtäglichen Einsatz, eure Unterstützung und eure Kraft, Patientinnen und Patienten sowie Rehabilitandinnen und Rehabilitanden Gutes zu tun“, so Samuel Huhn stellvertretend für die Betriebsleitung und das Direktorium des Gesundheitscampus St.-Clemens Geldern. „Wir schätzen Ihren Einsatz im St.-Clemens-Hospital, der Gelderland-Klinik und im MVZ Gelderland sehr und freuen uns, dass Sie Teil unseres Teams sind!“
Doch Pflege ist vor allem auch Teamarbeit. Ob in der direkten Versorgung, in der Organisation, in Ausbildung und Studium oder in unterstützenden Bereichen: Jede einzelne Berufsgruppe trägt dazu bei, dass Patientinnen und Patienten, Rehabilitandinnen und Rehabilitanden sowie ihre Angehörigen und Besucherinnen und Besucher gut begleitet, versorgt und unterstützt werden. Und daher gibt es das besondere Dankeschön in Form von niederländischen Gratis-Poffertjes an diesem Tag auch für alle Mitarbeitende des Gesundheitscampus St.-Clemens Geldern: Denn schließlich, so Huhn, lebe die Pflege vom Miteinander – „auch über Berufsgruppen hinweg“.
